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Steuern der Personen, die Zugriff auf Ihre Hostcomputer haben (Benutzerzugriffssteuerung)

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Was geschieht, wenn ein Benutzer ohne die nötige Berechtigung versucht, eine Verbindung herzustellen?

In diesem Fall wird Fehler 4320 ausgegeben („(Anfrage vom Operator oder Administrator abgelehnt“)

Welche Auswirkungen hat dies auf mein LogMeIn-Konto?

Die Benutzerzugriffssteuerung gilt für ein Windows- bzw. Mac-Konto und nicht für ein LogMeIn-Konto. Ein LogMeIn-Benutzer kann unter Umständen einen bestimmten Computer in seinem LogMeIn-Konto sehen, ohne dass er auf Betriebssystemebene tatsächlich zum Zugriff auf den Host berechtigt ist.

Beispiel

Benutzerzugriffssteuerungen bieten eine zusätzliche Kontrolle über die Aktionen, die Firmenangehörige auf bestimmten Hostcomputern ausführen können.
  • Angenommen, es gibt einen Server namens „Server 1“.
  • Der Zugriff auf „Server 1“ ist über Ihr LogMeIn-Central-Konto möglich.
  • „Techniker 1“ und „Techniker 2“ sind Benutzer Ihres LogMeIn-Central-Kontos.
  • Für „Server 1“ gibt es drei Windows-Benutzerkonten: (1) Administrator, (2) Techniker 1 und (3) Techniker 2.
  • „Techniker 1“ und „Techniker 2“ sind Benutzer von „Server 1“ mit Standard- oder eingeschränkten Rechten.
  • Sie als Administrator melden sich bei LogMeIn Central an, greifen auf „Server 1“ zu und authentifizieren sich auf diesem mit Ihren Windows-Administrator-Zugangsdaten.
  • „Techniker 1“ oder „Techniker 2“ können sich erst mit ihren Zugangsdaten bei „Server 1“ anmelden, nachdem Sie (der Administrator) sich bei „Server 1“ angemeldet und die betreffenden Benutzerzugriffssteuerungen in LogMeIn konfiguriert haben.
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