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An den Host übertragbare Netzwerk- und Verbindungseinstellungen

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Direktaufruf: Konfiguration > Hosteinstellungen > [Einzelne Hosteinstellungsgruppe] > Kategorie > Netzwerk

Maximale Anzahl der Threads für die Serviceabwicklung
Sie können festlegen, wie viele Threads der Host maximal für die Abwicklung von Clientverbindungen erzeugen darf. Diese Funktion ist nützlich, wenn es mehrere LogMeIn-Benutzer gibt, die gleichzeitig eine Dashboard-, Hauptmenü- oder Datei-Manager-Verbindung zu einem wichtigen Server herstellen. Achtung: Es ist immer nur eine Fernsteuerungssitzung zulässig. Der LogMeIn-Dienst auf dem Host muss neu gestartet werden, damit die Änderung übernommen wird. Der Standardwert (50) sollte ausreichen, um bis zu 10 gleichzeitige Sitzungen mit einem einzelnen Host abzuwickeln. Weitere eingehende Socket-Verbindungen werden abgelehnt und im Protokoll wird der Eintrag Socket refused, no more than 50 connections allowed verzeichnet.
Erlaubte Leerlaufzeit
Legen Sie die Dauer fest, die in LogMeIn ohne Aktivität verstreichen kann, bevor eine Fernsteuerungssitzung beendet wird.
Komprimierung für Dateiübertragung
Wählen Sie den Komprimierungsgrad, der während einer Fernsteuerungssitzung für vom Host übertragene Daten (einschließlich der mit der Funktion Datei-Manager übertragenen Dateien) gelten soll.
Automatisch überprüfen und Updates herunterladen
Wenn Sie diese Option auswählen, sucht LogMeIn immer nach der neuesten Version der LogMeIn-Hostsoftware. Wird eine neue Version gefunden, wird der hostseitige Benutzer zur Aktualisierung der Software aufgefordert.
Heruntergeladene Updates installieren, wenn LogMeIn im Leerlauf ist
Wenn Sie diese Option auswählen, können LogMeIn-Updates nur dann installiert werden, wenn LogMeIn gerade nicht verwendet wird. So wird verhindert, dass aktive Sitzungen unterbrochen werden. Nachdem ein Software-Update angewendet wurde, muss LogMeIn neu gestartet werden (der Hostcomputer aber nicht). Erfolgt der Neustart, wenn LogMeIn beschäftigt ist (z. B. während einer aktiven Fernsteuerungssitzung oder einer Dateiübertragung), wird die Verbindung unterbrochen.
„Wake on LAN“ aus Standby-Modus und ausgeschaltetem Zustand aktivieren
Der Host darf eingeschaltet werden, sofern alle Voraussetzung für Wake-on-LAN mit LogMeIn erfüllt sind. Siehe Reaktivieren eines Computers aus dem Energiesparmodus oder ausgeschalteten Zustand mittels Wake-on-LAN für alle Voraussetzungen für Wake-on-LAN.
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